Die Bank of Scotland gewährt ihren Kunden einen der derzeit höchsten Tagesgeld-Zinssätze auf dem Markt. 3,3 Prozent per anno verspricht das Institut, und das ohne Staffelung und mit einer integrierten Zinsgarantie, die das Niveau stets über dem EZB-Leitzins hält. mehr…
Das niedrige Leitzinsniveau riss in den vergangenen Monaten die Tagesgeldzinsen mit in den Keller. Gleichzeitig verringerte sich jedoch auch die Inflation drastisch – zu Gunsten der Sparer. Denn die mittlerweile fast zum Stillstand gekommene Geldentwertung triebt die realen Zinserträge in die Höhe. mehr…
No risk, no fun – dieser allseits bekannte Spruch gilt für viele deutsche in der Krise offenbar nicht mehr. Anstatt ihr Vermögen in riskante und spekulative Anlagen zu investieren, setzen die Deutschen auf sichere Spareinlagen wie Tages- und Festgeldkonten. mehr…
Auch die Wüstenrot-Direktbank kann sich dem derzeitigen Negativtrend bei den Zinsen offensichtlich nicht entziehen. Die Tages- und Festgeldzinsen sinken auf ein neues Schnapszahl-Tiefniveau.
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Die gesetzliche Einlagensicherung wird demnächst schrittweise auf 100.000 Euro und 100 Prozent angehoben. Mit diesem Schritt bezweckt die Bundesregierung eine Stärkung der Sparer und Bankkunden.
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Unmittelbar nach der Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank haben zahlreiche Banken die von ihnen gewährten Sparzinsen erneut nach unten korrigiert.
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Zum siebten Mal innerhalb weniger Monate hat die Europäische Zentralbank den Leitzins für den Euro-Raum gesenkt, diesmal um weitere 25 Basispunkte. Mittlerweile steht dieser mit 1% auf dem tiefsten Stand seit Gründung der EZB.
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Einige Banken aus den Niederlanden bieten derzeit trotz der niedrigen Leitzinsen noch Tagesgeldkonten mit Zinssätzen von über 4 Prozent an. Deutsche Institute tun dies nur noch sehr selten – und zu schlechteren Konditionen.
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In den unsicheren Zeiten der Krise muss bei einer Anlage weit mehr beachtet werden als nur der Zinssatz. Es geht vielmehr auch um die grundlegende Stabilität der Bank und ihres dort verwahrten Geldes.
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Der Leitzins im Euro-Raum wurde von der Europäischen Zentralbank kürzlich um weitere 0,25 Basispunkte auf nun 1,25% gesenkt. Durch den tiefsten Stand seit Einführung des Euro werden die Zinserträge von Tagesgeldkonten weiter sinken.
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