Ausländische Banken versuchen zurzeit mit Kampfpreisen beim Geldmarktzins den deutschen Banken die Kunden abzujagen. Außer einer Marktingstrategie kann da auch die Hoffnung mitspielen, die Kreditkrise besser zu meistern.
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Auch wenn die Banken die Zinssätze theoretisch jeden Tag ändern könnten, würden Sie es aus Gründen der Kundenbindung nicht tun. Statt dessen sind sie bemüht, Zinsen langfristig auf demselben Niveau zu halten.
Da die Verzinsung eines Tagesgeldkontos nur an den Tag gebunden ist, könnte die Bank theoretisch täglich die Zinsen erhöhen oder erniedrigen. Als Faustregel gilt, dass langfristig gebundenes Kapital höher verzinst wird als kurzfristiges.
Über ein Tagesgeldkonto kann der Inhaber täglich verfügen. So erklärt sich der Name. Kündigungsfristen sind nicht vorhanden. Ein Tagesgeldkonto hat häufig keine Verrechnungsfunktion. Überweisungen von dem und auf das Konto sind nicht möglich.
Wer mithilfe eines Tagesgeldkontos sein Vermögen bereichern möchte, der sollte vor allem auf die Zinsen achten. Der Zinssatz für Tagesgeld schwankt derzeit zwischen 1,5 und 5 Prozent, was ein ziemlich happiger Unterschied ist.
Dies ist mein erster Eintrag für euch. Ich werde hier nun zukünftig immer wichtige und interessante Infos zum Thema Tagesgeld und Zinsen veröffentlichen und hoffe, ihr lest fleißig mit!
